„Wir machen Deutschland e-mobil“: ADAC startet Mobilitätsoffensive für alternative Antriebe / Hauptversammlung in Dresden / Geschäftsjahr 2017 mit minus 8 Millionen Euro abgeschlossen

München (ots) – Der ADAC hat auf seiner Hauptversammlung in Dresden den Startschuss für eine umfassende Mobilitätsoffensive gegeben. „Wir machen Deutschland e-mobil“ lautet das Versprechen von Europas größtem Mobilitätsclub, seinen mehr als 20 Millionen Mitgliedern künftig attraktive Informations- und Serviceangebote sowie entsprechende Mitgliedschaftsleistungen und Produkte rund um alternative Antriebsformen, insbesondere Elektromobilität anzubieten (www.adac.de/e-mobilitaet).

ADAC Präsident Dr. August Markl: „Mit unserer Mobilitätsoffensive werden wir einen Beitrag für mehr Gesundheits- und Klimaschutz in Deutschland leisten. Dazu gehören passgenaue Mitgliederangebote rund um die e-Mobilität, die wir sukzessive in den kommenden Monaten auf den Markt bringen. Wir packen die Zukunft an, gehen voran und laden alle Mitglieder und Kooperationspartner ein, uns auf diesem Weg zu begleiten.“

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Die mehr als 200 Delegierten der 18 eigenständigen Regionalclubs diskutierten im Dresdner CongressCenter auch über die künftige Rolle und Positionierung des ADAC vor dem Hintergrund umfassender gesellschaftlicher und technologischer Veränderungen. Dr. August Markl: „Von Dresden geht das klare Signal aus, dass sich der ADAC verändert – vom Pannenhelfer zum Mobilitätshelfer. Dabei gilt es, unsere Stärken und Alleinstellungsmerkmale zu erhalten und weiterzuentwickeln, gleichzeitig jedoch auch um viele neue Kompetenzen, insbesondere in der digitalen Welt, zu erweitern. Der ADAC der Zukunft ist nicht nur auf der Straße für seine Mitglieder da, sondern auch im Alltag ein zuverlässiger und vertrauensvoller Partner für alle Fragen der persönlichen Mobilität.“ Zuvor hatte der neu gewählte VDA-Präsident Bernhard Mattes als Festredner der diesjährigen ADAC Hauptversammlung die strategischen Überlegungen der deutschen Automobilindustrie skizziert und sich einer intensiven Diskussion rund um das Thema Diesel gestellt.

Im Rahmen der Hauptversammlung des ADAC e.V. wurde auch über die Entwicklung im Geschäftsjahr 2017 berichtet. Dass der ADAC unverändert attraktiv ist, unterstreicht das weitere Wachstum bei der Mitgliederentwicklung. Im vergangenen Jahr konnte erstmals die Schallmauer von 20 Millionen Mitgliedern durchbrochen werden. Zum Stichtag am 31. Dezember 2017 vertrauten 20.178.569 Mitglieder auf den ADAC, das waren rund 559.000 Mitglieder mehr als ein Jahr zuvor. 71 Prozent davon waren ADAC Plus-Mitglieder.

Als Ausschüttung aus der ADAC SE an den Hauptgesellschafter ADAC e.V. wurden 2017 46 Millionen Euro vorgenommen. Dadurch konnte das negative Vereinsergebnis von fast 54 Millionen Euro auf minus 8 Millionen Euro verbessert werden (2016, um Ausnahmeeffekte bereinigt: -2,4 Mio. Euro). Nach Abzug des Beitragsanteils der 18 eigenständigen Regionalclubs und der Prämien für die ADAC Plus-Mitgliedschaft und den ADAC Unterwegsschutz verblieben beim ADAC e.V., München, für das Jahr 2017 Erlöse aus Mitgliedsbeiträgen in Höhe von 506 Millionen Euro und damit 16 Millionen Euro mehr als zwölf Monate zuvor. Für Leistungen der „Pannen- und Unfallhilfe“ wurden 2017 338,3 Millionen Euro ausgegeben, das waren 2,5 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Insgesamt verzeichnete der Mitgliederbereich des ADAC e.V. im Jahr 2017 ein Defizit in Höhe von 29,8 Millionen Euro. Verglichen mit dem Vorjahresdefizit (-25,8 Mio. Euro) entspricht das einem nochmaligen Rückgang um knapp vier Millionen Euro.

Dr. August Markl: „Gemessen an unserem Anspruch, dass sich ein Verein selbst tragen können muss, ist die unternehmerische Entwicklung des ADAC e.V. weiterhin alles andere als zufriedenstellend. Mit dem Zukunftsprogramm „Pole Position“ und den sich bereits in der Umsetzung befindenden Effizienzmaßnahmen haben wir begonnen, dieses strukturelle Defizit zu reduzieren. Wir sind noch nicht fertig und möchten alle, vor allem unsere Beschäftigten, auch weiterhin auf dem Weg mitnehmen. Deshalb ist unser Anspruch, bis zum Jahr 2020 alle Ziele zu erreichen.“

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Fußball-WM 2018 in Russland / Elf ADAC Tipps für Anreise und Aufenthalt

München (ots) – Von 14. Juni bis 15. Juli wird in Russland die Fußball-Weltmeisterschaft ausgetragen. Fußball-Fans, die die deutsche Nationalmannschaft begleiten, müssen einige Formalitäten beachten, um nicht im Abseits zu landen. Der ADAC hat die 11 wichtigsten Tipps für Reisende zusammengestellt:

Tipp 1: Vorsorge treffen

Vor Reisebeginn ist es ratsam, sich bei der Deutschen Botschaft zu registrieren (Krisenvorsorgeliste). So erhält man im Problemfall schneller Hilfe.

Tipp 2: Einreise und Meldepflicht

Für die Fußball-WM wurden die Bestimmungen deutlich vereinfacht. Der Aufenthalt ab zehn Tage vor dem Beginn und bis zu zehn Tage nach dem Ende der Fußball-WM ist visumsfrei möglich, vorausgesetzt man hat einen gültigen Reisepass und eine FAN-ID (www.fan-id.ru). Die FAN-ID setzt jedoch den Besitz eines Fußballtickets voraus. Wer keine FAN-ID hat, benötigt ein Visum.

Tipp 3: Krankenversicherung

Grundsätzlich ist eine Auslandskrankenversicherung Pflicht. Für Inhaber von Fan-IDs ist eine solche Versicherung kein Muss, wird aber dringend empfohlen. Die russischen Auslandsvertretungen verfügen über Listen der akzeptierten Versicherungsunternehmen.

Tipp 4: Bargeld

Bargeld und Reiseschecks können bis zu einem Gegenwert in Höhe von 10.000 US Dollar ein- und ausgeführt werden.

Tipp 5: Mietfahrzeuge

Deutsche Autovermieter erlauben eine Einreise in das WM-Land nicht. Wer in Russland ein Kfz anmietet, sollte sich für eine Unfallsituation absichern durch:

– eine Vollkaskoversicherung für den Sachschaden am Mietwagen – den Abschluss einer Haftpflichtversicherung mit angemessenen Deckungssummen – den Abschluss einer Traveller-Police für den Fall nicht ausreichender Mindestversicherungssummen in der Kfz-Haftpflichtversicherung – eine Auslandskrankenversicherung zur Abdeckung von Krankenbehandlungskosten

Auf die Höhe von Selbstbeteiligungen im Kasko- und Haftpflichtbereich und auf Haftungsausschlüsse sollte besonders geachtet werden. Einige Kaskoversicherungen verweigern beispielsweise bei Fahrten auf unbefestigten Straßen die Zahlung. Alle Fahrer des Mietwagens sollten in den Versicherungsschutz miteinbezogen sein. Der Mieter sollte sich zudem den Mietwagen bei Anmietung genau ansehen und bestehende Mängel oder Vorschäden im Protokoll festhalten. In Russland liegt das Mindestalter für die Anmietung von Fahrzeugen in der Regel bei 22 bis 25 Jahren. Es hängt von der jeweiligen Autovermietung und dem angemieteten Fahrzeug ab.

Tipp 6: Führerschein

Pflicht ist der deutsche Führerschein gemeinsam mit dem Internationalen Führerschein oder mit einer beglaubigten russischen Übersetzung des deutschen Führerscheins.

Tipp 7: Wichtige Verkehrsbestimmungen

In Russland muss tagsüber auf Autobahnen und außerorts ganzjährig mit Abblendlicht gefahren werden. Die zulässige Geschwindigkeit für Pkw und Wohnmobile mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen beträgt auf Autobahnen 110 km/h, außerorts 90 km/h und innerorts 60 km/h. Fahranfänger, die ihren Führerschein weniger als zwei Jahre besitzen, dürfen generell nur mit 70 km/h unterwegs sein. Handy am Steuer und freies Campen sind tabu. Was besonders feiernde Fans beachten sollten: Die Promillegrenze beträgt 0,0. Tempoverstöße und Alkoholvergehen werden hart bestraft.

Tipp 8: Begleichen von Geldbußen

In Russland dürfen Verkehrssünder nicht an Ort und Stelle bezahlen. Die Buße muss per Bankzahlung erfolgen. Russische Bußgelder können in Deutschland nicht zwangsweise eingetrieben werden. Ein Vollstreckungsabkommen zwischen den Ländern gibt es nicht.

Tipp 9: Verhalten bei Unfällen

Bei einem Unfall keine fremdsprachigen Schriftstücke unterzeichnen, deren Inhalt nicht verständlich sind. Da die Deckungssummen der russischen Haftpflichtversicherung relativ niedrig sind, ist im Falle eines nicht selbst verschuldeten Unfalls nicht mit einer vollständigen Erstattung des Schadens zu rechnen. Um den offenen Betrag nicht selbst leisten zu müssen, lohnt sich der Abschluss einer Vollkaskoversicherung.

Tipp 10: Öffentliche Verkehrsmittel und Sonderzüge

Die FAN-ID berechtigt zusammen mit dem Fußballticket und dem Personaldokument zur kostenfreien Nutzung von Sonderzügen, die auf den Strecken zwischen den Austragungsstädten verkehren. Ebenfalls ist die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs in der jeweiligen Gastgeberstadt am Spieltag auf den Linien zu den Sportveranstaltungen kostenfrei möglich. Da die konkreten Linien durch die jeweils örtlich zuständigen Behörden festgelegt werden, ist es sinnvoll, die Informationen über die Internetseite der Verkehrsdirektion der FIFA Fußballweltmeisterschaft http://bit.ly/free_train_russia2 einzuholen. Plätze für den Sonderzug sollten vorher online gebucht werden. Das Kontingent ist limitiert.

Tipp 11: Anreise mit dem eigenen Auto

Zusätzlich zum Führerschein (siehe Tipp 6) muss man folgende Dokumente dabei haben:

– die deutsche Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) zusammen mit einer beglaubigten Übersetzung in russischer Sprache oder einem internationalen Zulassungsschein – Grüne Versicherungskarte mit dem Eintrag der Länderbezeichnung Russland oder dem Länderkürzel »RUS« – D-Schild mit den Abmessungen 11,5 x 17,5 cm – Zolleinfuhrerklärung (erhältlich an der Grenze)

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Brandenburg ist Motorradhochburg – Bremer mit den meisten PS unterwegs (FOTO)

München (ots) –

Brandenburg: Motorradquote doppelt so hoch wie in Bremen und Mecklenburg-Vorpommern

Bremer fahren im Schnitt mit 88 PS, Thüringer nur mit 71 Pferdestärken

Brandenburg ist Deutschlands Bikerhochburg. In keinem anderen Bundesland sind im Vergleich zur Gesamtbevölkerung mehr Motorräder unterwegs – 25 Prozent mehr als im Bundesdurchschnitt und sogar doppelt so viele wie in Bremen und Mecklenburg-Vorpommern.*) Dort liegt die Quote der Motorradfahrer 36 Prozent unter dem Schnitt aller Bundesländer.

Bremer geizen nicht mit Pferdestärken

Bremen ist die Hauptstadt der Motorrad-PS. Biker sind dort mit durchschnittlich 88,4 Pferdestärken unterwegs. Das sind 17 PS mehr als bei den letztplatzierten Thüringern (Ø 71,3 PS). Motorradfahrer in Niedersachsen und dem Saarland versichern ebenfalls Maschinen mit hoher Motorleistung. Sachsen-Anhalter und Mecklenburg-Vorpommern hingegen fahren eher schwach motorisierte Bikes. Übrigens: Männer (Ø 81,6 PS) versichern im Schnitt deutlich stärker motorisierte Zweiräder als Frauen (Ø 64,9 PS).

Service für den Kunden: kostenlose Beratung und digitale Vertragsverwaltung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, erhalten bei über 200 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Unsere Berater sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar.

Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner.

*)Datengrundlage: alle 2017 über CHECK24 abgeschlossenen Motorradversicherungen. Motorrad-Quote berechnet als Index; Index 1 = Bundesdurchschnitt; Index je Bundesland = Anteil Bundesland an Motorradversicherungen über CHECK24 / Anteil Bundesland an Gesamtbevölkerung. Tabelle mit allen Bundesländern unter http://ots.de/bkUrLS

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt CHECK24:

Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de

Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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So sind Kinder sicherer mit dem Fahrrad unterwegs / ADAC empfiehlt, nie ohne Helm Rad zu fahren

München (ots) – Im vergangenen Jahr sind dreimal so viele Radfahrer unter 15 Jahren wie im Jahr zuvor im Straßenverkehr getötet worden. Laut Statistischem Bundesamt starben 2017 insgesamt 15 Rad fahrende Kinder unter 15 Jahren im Straßenverkehr – 2016 waren es 5. Um das Unfallrisiko bei Kindern zu verringern, sollten Eltern das richtige Verhalten im Straßenverkehr früh im sicheren Umfeld mit ihren Kindern üben.

Ein Fahrradhelm verhindert zwar keine Unfälle, verringert aber die Schwere von Kopf- und Hirnverletzungen deutlich. Deshalb sollten sich weder Kinder noch Erwachsene ohne Helm aufs Fahrrad setzen. Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) ermittelte 2017 erschreckende Zahlen: Nur 17 Prozent aller Fahrradfahrer tragen einen Helm, aber immerhin 76 Prozent aller Kinder von sechs bis zehn Jahren. Generell sollten Eltern bei ihren Kindern darauf achten, dass der Helm gut sitzt und nicht rutscht. Auch der Kinngurt muss stets so eingestellt sein, dass er eng anliegt. Zudem sollte der Helm ein CE-Zeichen haben und dem Kind gefallen.

Wichtig ist darüber hinaus die Kenntnis der gesetzlichen Bestimmungen für Rad fahrende Kinder. Generell müssen Kinder bis zum achten Lebensjahr und können bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr mit dem Fahrrad den Gehweg benutzen. Mittlerweile dürfen Eltern ihr Kind bis zum vollendeten achten Lebensjahr mit dem Rad auch auf dem Gehweg begleiten und müssen nicht wie früher auf dem Radweg oder sogar auf der Fahrbahn fahren. Solange Kinder den Gehweg benutzen, müssen sie zum Überqueren der Straße absteigen und das Rad über die Straße schieben.

Weitere Informationen und neue Broschüren gibt es unter www.adac.de.

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Belastung durch Energiekosten im Osten Deutschlands größer als im Westen (FOTO)

München (ots) –

– Ostdeutsche Haushalte zahlen drei Prozent mehr für Strom, fünf Prozent mehr für Gas – Verfügbares Einkommen im Osten Deutschlands 16 Prozent niedriger als im Westen – Energiekostenquote in Mecklenburg-Vorpommern am höchsten, in Bayern am niedrigsten

Die Kosten für Energie belasten Verbraucher im Osten Deutschlands stärker als im Westen. Ein ostdeutscher Einpersonenhaushalt muss rund 5,3 Prozent seiner verfügbaren Einkünfte für Strom und Gas aufwenden, ein westdeutscher nur 4,3 Prozent.

Strom ist im Osten der Bundesrepublik etwa drei Prozent teurer als im Westen, Gas sogar fünf Prozent. 1) Hauptursache für die unterschiedlich hohen Energiekostenquoten ist aber der Unterschied beim verfügbaren Einkommen. Ein Durchschnittsverbraucher im Osten der Bundesrepublik hat monatlich 308 Euro oder 16 Prozent weniger zur Verfügung als im Westen. 2)

Energiekosten: Mecklenburg-Vorpommern am stärksten belastet, Bayern am geringsten

Im Bundesdurchschnitt benötigt ein Einpersonenhaushalt 4,4 Prozent seiner Kaufkraft für Strom und Gas. Die Kaufkraft setzt sich aus dem verfügbaren Nettoeinkommen, Kapitaleinkünften und staatlichen Zahlungen zusammen. 2)

Besonders groß ist die finanzielle Belastung für Verbraucher in Mecklenburg-Vorpommern mit 5,5 Prozent. Dort ist die Pro-Kopf-Kaufkraft mit rund 1.600 Euro im Monat deutschlandweit am niedrigsten. Strom und Gas sind aber verhältnismäßig teuer. In den anderen ostdeutschen Flächenstaaten ist die Situation ähnlich. Die Bayern verwenden für Energie anteilig am wenigsten von ihrem verfügbaren Einkommen.

Das Beispiel Hamburg zeigt, dass hohe Energiekosten nicht zwingend eine hohe finanzielle Belastung bedeuten: Strom und Gas sind dort etwa so teuer wie in Mecklenburg-Vorpommern. Die Kaufkraft ist aber mit rund 2.100 Euro deutschlandweit am höchsten. Der Anteil der Energiekosten am verfügbaren Einkommen beträgt dadurch nur rund 4,2 Prozent. 3)

Anbieterwettbewerb senkt Energiepreise – Gesamtersparnis von 481 Mio. Euro im Jahr

Seit Jahren unterschreiten die Tarife der alternativen Strom- und Gasanbieter die Preisentwicklung der Grundversorger. Der intensive Wettbewerb unter den Anbietern führt zu sinkenden Preisen. So konnten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 311 Mio. Euro an Stromkosten und 170 Mio. Euro an Gaskosten einsparen. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK). 4)

Verbraucher, die Fragen zu ihrem Energietarif haben, erhalten bei den CHECK24-Energieexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Strom- und Gasverträge sehen und verwalten Kunden im Energiecenter.

1) Quelle: CHECK24-Preisindizes für Strom (Verbrauch 2.000 kWh) und Gas (Verbrauch 5.000 kWh); Stand: 15.04.2018 2) Quelle: GfK Kaufkraft Deutschland 2018, eigene Berechnungen 3) vollständige Tabelle inkl. Kaufkraft und Energiekosten aller Bundesländer unter https://www.check24.de/strom-gas/ragteber/energiekostenquote-2018/ 4) Quelle: WIK-Consult – Vergleichsportale in Deutschland, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Philipp Lurz, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1173, philipp.lurz@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Kraftstoffpreise steigen deutlich / Höchstes Niveau seit fast drei Jahren (FOTO)

München (ots) –

Der leichte Rückgang der Kraftstoffpreise im März war nur von kurzer Dauer. Im April kam es zu einem signifikanten Anstieg. Wie die monatliche Auswertung des ADAC zeigt, kostete ein Liter Super E10 im Monatsmittel 1,371 Euro und damit 4,7 Cent mehr als im März. Auch bei Diesel sah es kaum besser aus. Für einen Liter mussten die Autofahrer im Schnitt 1,214 Euro bezahlen, im Vormonat waren es mit 1,183 noch 3,1 Cent weniger.

In der letzten April-Woche zogen die Preise besonders stark an. Am teuersten waren Kraftstoffe am Sonntag, 29. April: An diesem Tag kletterte der Preis für einen Liter Super E10 auf 1,405 Euro und für einen Liter Diesel auf 1,246 Euro. Das war der höchste Stand seit 16. August 2015 (Super E 10) beziehungsweise 2. Juni 2015 (Diesel). Am preiswertesten konnten die Verbraucher Anfang April tanken. Super E 10 kostete am 3. April im Durchschnitt 1,349 Euro, Diesel am 7. April 1,194 Euro.

Informationen zum deutschen Kraftstoffmarkt gibt es unter www.adac.de/tanken. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet auch die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.

Pressekontakt: ADAC Newsroom Tel.: 089 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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Gute Innenraumfilter schützen vor schlechter Luft / ADAC Studie zeigt, dass Aktivkohle-Kombifilter Staub, Kraftstoffdämpfe und Stickstoffdioxid wirksam zurückhalten können

München (ots) – Die Belastung der Luft durch Stickstoffdioxid (NO2) an zahlreichen dicht befahrenen Straßen in Ballungsräumen steht seit mehreren Jahren im Fokus öffentlicher Diskussionen. Grund sind die zu hohen Emissionen älterer Diesel-Pkw, die bei manchen Menschen Atemwegserkrankungen hervorrufen können. Die Belastungen, denen Menschen durch die Luftschadstoffe auf der Straße ausgesetzt sind, lassen sich jedoch auch im Innenraum der Autos finden, wie der ADAC jetzt in einer aktuellen Studie gezeigt hat.

Ein großer Teil der aktuellen Pkw-Modelle wird bereits serienmäßig mit Aktivkohle-Kombifiltern ausgeliefert. Diese Filter können nicht nur Sand, Staub und Partikel wie etwa Dieselruß vom Fahrzeuginnenraum fernhalten, sondern führen auch zu einer deutlichen Reduzierung von gasförmigen Schadstoffen wie etwa NO2. Der ADAC empfiehlt der Autoindustrie, die Prüfnormen für Innenraumfilter weiterzuentwickeln um dem Stand der Technik zu folgen.

Autokäufern rät der Club, bereits beim Kauf auf eine wirkungsvolle Innenraumfilterung zu achten. Für viele Autos mit einfachen Partikel-Innenraumfiltern ist zudem ein einfacher und preiswerter Austausch gegen die deutlich wirksameren Aktivkohle-Filter möglich. Dies ist angesichts der relativ geringen Zusatzkosten vor allem für Menschen mit Atemwegserkrankungen empfehlenswert. Beim Austausch sollten möglichst Originalersatzteile oder Produkte renommierter Hersteller verwendet werden. Bei schlechten Luftbedingungen oder gesundheitlichen Problemen ist ein häufigerer Filterwechsel empfehlenswert. Ausführliche Ergebnisse der aktuellen ADAC Untersuchung gibt es unter www.adac.de.

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Landwirte und Pensionäre fahren am liebsten SUV (FOTO)

München (ots) –

– Viele Geländewagen in Brandenburg, wenige in Bremen – 57 Prozent der SUV haben Dieselmotoren

Landwirte und Pensionäre haben etwas gemeinsam: Sie lieben Sport Utility Vehicle (SUV). Beide Berufsgruppen führen mit einem SUV-Anteil von 19,5 bzw. 19,3 Prozent an allen über CHECK24 abgeschlossenen Kfz-Versicherungen das Ranking an.*

Geländelimousinen prägen das deutsche Straßenbild immer mehr. Inzwischen ist im Schnitt fast jedes zehnte versicherte Fahrzeug ein Geländewagen. Versicherungsnehmer, die eher knapp bei Kasse sind, lässt der anhaltende SUV-Boom kalt. Deutlich unter dem Durchschnitt liegen Pkw-Halter ohne Berufstätigkeit, Studenten und Auszubildende.

Die meisten SUV in Brandenburg, die wenigsten in Bremen

Die Beliebtheit von SUV variiert auch zwischen den Bundesländern. Auf Brandenburgs Straßen sind mit einem Anteil von 11,0 Prozent die meisten geländetauglichen Autos unterwegs. Auf den Plätzen zwei und drei folgen mit Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen zwei weitere ostdeutsche Flächenländer. Vergleichsweise wenig Anklang finden Geländewagen dagegen in Sachsen und Bremen (Ø 8,5 bzw. 7,8 Prozent).

SUV sind meist Dieselfahrzeuge. 57 Prozent der über CHECK24 versicherten Geländewagen sind mit einem Selbstzünder ausgestattet, 41 Prozent sind Benziner. Nur knapp zwei Prozent der Geländelimousinen fahren mit einer alternativen Antriebsart wie Elektro- oder Wasserstoffmotoren.

Vergleichsportale fördern Anbieterwettbewerb – Gesamtersparnis von 318 Mio. Euro im Jahr

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von Kfz-Versicherungen – dadurch sinkt der Beitrag. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).**

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, erhalten bei über 200 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Unsere Berater sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner.

*Datengrundlage: alle 2017 über CHECK24 abgeschlossenen Kfz-Versicherungen **Quelle: WIK-Consult http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Bremsen, Licht und Helm retten Leben / ADAC Checkliste mit den wichtigsten Tipps zur Fahrradausrüstung (FOTO)

München (ots) –

Bremsen, Licht und Helm retten Leben ADAC Checkliste mit den wichtigsten Tipps zur Fahrradausrüstung

Fast 80.000 Fahrradfahrer sind im vergangenen Jahr laut Statistischem Bundesamt auf deutschen Straßen verunglückt. Nicht jeder Unfall lässt sich vermeiden, aber die richtige Ausstattung kann das Unfallrisiko zumindest minimieren. Folgende Teile müssen nach Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) vorhanden und funktionstüchtig sein: – eine helltönende Klingel – zwei voneinander unabhängige Bremsen – zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale, die mit je zwei nach vorn und hinten wirkenden, gelben Rückstrahlern ausgestattet sind – weißer Frontscheinwerfer und Frontreflektor (oft kombiniert) – ein rotes Rücklicht und ein roter Rückstrahler (oft kombiniert) – wahlweise Reflektorstreifen am Rad, Speichenclips oder pro Rad zwei gelbe Speichenreflektoren

Neben dynamobetriebenem Schweinwerfer und rotem Rücklicht sind auch Batteriebeleuchtungen zulässig. Sie müssen tagsüber nicht mitgeführt werden, aber das Prüfzeichen des Kraftfahrt-Bundesamts tragen. Vorder- und Rücklicht sollten direkt am Fahrrad angebracht sein. Sinnvoll sind vor allem Rücklichter, die weiter leuchten, wenn das Fahrrad steht. So bleibt man auch in einer Wartesituation gut sichtbar.

Der ADAC empfiehlt, im Dunkeln helle Kleidung zu tragen oder noch besser Funktionskleidung, die mit Reflektoren ausgestattet ist. Die Sichtbarkeit erhöhen beispielsweise im Helm befindliche oder am Rucksack befestigte Strahler, phosphoreszierende Schuhe oder leuchtende Speichen. Insbesondere für ältere Verkehrsteilnehmer kann zudem ein Fahrradrückspiegel am Lenker die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen. Er ersetzt allerdings nicht den Schulterblick.

Jeder Radfahrer sollte einen Helm tragen. Der Helm muss mäßig straff und angenehm sitzen und darf sich bei geschlossenen Kinnriemen nicht nach hinten abstreifen lassen. Zudem sollte er mit großen und sinnvoll positionierten Reflektoren und zusätzlich mit LED-Rücklicht ausgestattet sein und am besten ein helles und auffälliges Design haben. Nach einem Sturz sollte er unbedingt ausgetauscht werden, auch wenn keine äußeren Schäden sichtbar sind. Bei einem inneren strukturellen Schaden könnte die Schutzwirkung deutlich nachlassen.

Diese Presseinformation sowie die Grafik „Das verkehrssichere Fahrrad“ stehen Ihnen zum Download unter http://presse.adac.de zur Verfügung.

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Schon über 430 Baustellen zu Saisonbeginn / Nötige Baumaßnahmen bremsen den Verkehr auf allen wichtigen Autobahnen (FOTO)

München (ots) –

Im Frühjahr herrscht auf Deutschlands Autobahnen Baustellen-Hochsaison. Bereits jetzt melden die Behörden 430 Projekte, Tendenz steigend. Im Vordergrund stehen dabei Brückensanierungen und Fahrstreifenerweiterungen.

Die meisten Baustellen sind in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen (28 Prozent). Bayern (16 Prozent) und Hessen (12 Prozent) folgen auf den Plätzen zwei und drei. Auf den klassischen fünf Fernreiserouten A 1, A 3, A 7, A 8 und A 9 müssen sich Autofahrer an mindestens 126 Stellen in Geduld üben. Allein 35 entfallen auf die A 1. Eine der längsten Baustellen befindet sich auf der A 7 Kassel – Fulda zwischen Homberg (Efze) und Bad Hersfeld-West (rund 14 Kilometer).

Groß ist die Dichte auch auf den Abschnitten A 1 Köln – Dortmund und Münster – Osnabrück, A 3 Köln – Bonn, A 7 Fulda – Würzburg, A 9 Berlin – Halle/Leipzig und A 46 Düsseldorf – Wuppertal. Zu den Langzeitprojekten zählen unter anderem der mehrstreifige Ausbau der A 3 Frankfurt – Würzburg – Nürnberg, A 7 Flensburg – Hamburg, A 8 Stuttgart – Ulm und A 45 Hagen – Gießen.

Hohe Staugefahr besteht bei Straßenarbeiten, bei denen Fahrstreifen wegfallen oder diese erheblich temporeduziert sind. Auch auf diesen Streckenabschnitten sind aufgrund umfangreicher Baumaßnahmen mindestens bis zur Sommerreisezeit größere Engpässe zu erwarten:

– A 1 Osnabrück Richtung Bremen zwischen Groß Ippener und Bremen-Arsten – A 5 Darmstadt – Frankfurt in beiden Richtungen zwischen Frankfurter Kreuz und Frankfurt am Main-Flughafen-Nord – A 6 Heilbronn – Nürnberg in beiden Richtungen zwischen Schwabach-West und Kreuz München-Süd – A 7 Hannover Richtung Hamburg zwischen Westenholz und Dorfmark – A 9 Berlin – Halle/Leipzig in beiden Richtungen zwischen Beelitz-Heilstätten und Beelitz – A 14 Halle – Magdeburg in beiden Richtungen zwischen Rastplatz Petersberg und Löbejün – A 72 Chemnitz – Leipzig in beiden Richtungen zwischen Borna-Süd und Borna-Nord

Baustellen sind nach ADAC Erhebungen für rund ein Drittel aller Staus auf Autobahnen verantwortlich. Viele Unfälle ereignen sich vor allem im Zulauf und Verschwenkungsbereich. Um Kollisionen mit nebeneinander fahrenden Fahrzeugen zu vermeiden, sollten Autofahrer auf unnötige Überholmanöver verzichten und versetzt fahren, wo dies empfohlen wird.

Diese Presseinformation mit Grafik finden Sie online unter www.presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter www.twitter.com/adac.

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