Hotelpreise in Leipzig steigen zum Wave-Gotik-Treffen um 49 Prozent (FOTO)

München (ots) –

Doppelzimmer im Zentrum kostet mindestens 105 Euro pro Nacht

Anbietervergleich spart bis zu 42 Prozent bei identischem Zimmer

Das Wave-Gotik-Treffen 2018 vom 18. bis zum 21. Mai lässt in Leipzig die Hotelpreise steigen: Eine Übernachtung kostet dort im Mai durchschnittlich 99 Euro, am Eröffnungstag des Musik- und Kulturfestivals 148 Euro – ein Anstieg um 49 Prozent. Zum Vergleich: Während der Richard-Wagner-Festtage eine Woche früher steigen die durchschnittlichen Übernachtungspreise in der sächsischen Metropole maximal 16 Prozent über das Monatsmittel.

Unterkünfte im Stadtzentrum erhöhen ihre Preise zum Wave-Gotik-Treffen durchschnittlich sogar um 72 Prozent verglichen mit dem Wochenende danach (25. bis 26. Mai). In der Spitze kostet die Nacht in einem Zimmer gleicher Kategorie im identischen Hotel während der Veranstaltung 169 Prozent mehr.*)

Übernachtung ab 105 Euro, Anbietervergleich spart bis zu 42 Prozent

Für eine Übernachtung nach ausgewählten Kriterien zahlen Hotelgäste mindestens 105 Euro. Aktuell bieten im CHECK24-Hotelvergleich noch 20 Unterkünfte freie Zimmer. Hotelgäste sparen durch den Vergleich verschiedener Anbieter bis zu 42 Prozent bzw. 98 Euro für eine Nacht. „Zu beliebten Veranstaltungen erhöhen Hotels aufgrund der großen Nachfrage häufig die Preise“, sagt Dr. Jan Kuklinski, Geschäftsführer Hotel bei CHECK24. „Besucher des Wave-Gotik-Treffens sollten die Preise bei verschiedenen Anbietern vergleichen, um das beste Übernachtungsangebot zu finden.“

Direktflüge nach Leipzig ab 185 Euro, Flugpreise steigen bereits an

Im CHECK24-Flugvergleich gibt es aktuell noch Direktflüge nach Leipzig z. B. von / nach Frankfurt ab 185 Euro oder von / nach München ab 189 Euro pro Person. Besucher des Wave-Gotik-Treffens sollten sich aber mit der Buchung beeilen: Die Flugpreise für den Veranstaltungszeitraum steigen bereits an.**)

Persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail durch CHECK24-Hotelexperten

Kunden, die Fragen rund um die Hotelbuchung haben, erhalten bei den CHECK24-Hotelexperten an sieben Tagen in der Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Im digitalen Kundenkonto sehen und verwalten sie ihre Buchungen jederzeit.

*)allgemeine Suchkriterien: mind. zwei Sterne, mind. sieben von zehn Punkte in der Kundenbewertung auf CHECK24, max. zwei Kilometer Luftlinie vom Zentrum (Markt 1, 04109 Leipzig) entfernt. Übernachtungszeitraum während des Wave Gotik Treffens: Freitag, 18.05.2018 bis Samstag, 19.05.2018, Übernachtungszeitraum Vergleichswochenende: Freitag, 25.05.2018 bis Samstag, 26.05.2018; Stand der Preise: 23.04.2018; alle genannten Preise gelten pro Nacht für ein Doppelzimmer (ein Zimmer, zwei Erwachsene). Tabellen verfügbar unter: http://ots.de/EAjcfr

**)Stand der Preise: 26.04.2018; weitere Informationen zum Flugpreisverlauf und den günstigsten Flügen unter: https://flug.check24.de/events/wgt-leipzig

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt CHECK24:

Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de

Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

ServiceValue und DIE WELT küren CHECK24 zum „Preis-Champion 2018“

München (ots) – CHECK24 ist „Preis-Champion 2018“. Im Gesamtranking aller Unternehmen belegt das Münchner Vergleichsportal einen GOLD-Medaillenrang.*

Grundlage dieser Auszeichnung war eine breit angelegte Untersuchung der Analyse- und Beratungsgesellschaft ServiceValue und der Tageszeitung DIE WELT. Bewertet wurde, inwiefern die Preisgestaltung bei CHECK24 die Kunden begeistert.

Die Experten analysierten für ihre Studie 2.071 Marken aus über 200 Branchen auf Basis des sogenannten Price Structuring Score (PSS). Dieser weist den prozentualen Anteil der Befragten aus, die der jeweilige Anbieter von seiner Preisgestaltung begeistern konnte.

Service für Kunden: Kostenlose Beratung und einfache Vertragsverwaltung im Kundenkonto

CHECK24 bietet an sieben Tagen die Woche persönliche Beratung per Telefon und E-Mail. Verbraucher sehen und verwalten ihre Verträge im Kundenkonto. Diese und weitere kostenlose Serviceleistungen wissen über 15 Millionen Kunden zu schätzen.

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern – dadurch sinken die Preise. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 1,3 Mrd. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).**

*Quelle: http://ots.de/T0b8W0 **Quelle: WIK-Consult http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2017/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bundesverkehrsminister warnt vor Diesel-Panik / Andreas Scheuer in der „ADAC Motorwelt“: Software-Updates bringen bis zu 30 Prozent weniger Luftschadstoffe / „Autonomes Fahren nicht schlechtreden“

München (ots) – Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat in seinem ersten Interview mit der „ADAC Motorwelt“ bekräftigt, dass er sich eine Versachlichung der Debatte um die Manipulation von Diesel-Pkw wünscht. „Keine Panik, keine Verbote, sondern konkrete Maßnahmen“, so der Minister im ADAC Clubmagazin. Bis Ende 2018 müssten etwa 5,3 Millionen betroffene Fahrzeuge mit Software-Updates ausgestattet sein. Dies, so Scheuer, brächte eine Reduzierung der Schadstoffbelastung von 25 bis 30 Prozent, weshalb die Städte mit einer Verbesserung ihrer Luftqualität rechnen könnten. Darüber hinaus müssten die Chancen der Digitalisierung genutzt werden, etwa um intelligente Verkehrsmanagement-Systeme auszubauen.

Eine technische Nachrüstlösung für Diesel-Pkw, die laut ADAC eine Stickoxid-Minderung von bis zu 90 Prozent bewirken kann, lehnt der Bundesverkehrsminister weiterhin ab. „Mein Ministerium hat rechtliche, technische und finanzielle Bedenken gegen die Diesel-Umrüstung“, sagte Scheuer. „Man müsste Fahrzeuge kennzeichnen und aussperren, die nicht nachgerüstet wurden. Und das will ich nicht.“

Gefragt zur Zukunft des autonomen Fahrens stellt der Bundesverkehrsminister Deutschland gute Noten aus. „Man darf das autonome Fahren keinesfalls schlechtreden. Ich bin überzeugt: Kein anderes Land ist bei den technischen und ethischen Fragen zu diesem Thema so weit wie Deutschland.“ Zuletzt hatten Unfälle in den USA mit selbstfahrenden Autos für Negativ-Schlagzeilen gesorgt. Der ADAC ist mit seinem Präsidenten Dr. August Markl in der Ethikkommission vertreten, die von der letzten Bundesregierung eingesetzt worden war, um Fragen nach der Verantwortung bei Unfällen von autonomen Autos und zur Datenhoheit zu klären.

Mit Blick auf neue Mobilitäts-Dienstleister wie den Fahrdienstanbieter Uber, Mitfahrclubs und Carsharing-Flotten äußert sich Andreas Scheuer zuversichtlich, dass das Personenbeförderungsgesetz zügig angepasst wird, sofern erforderlich. Generell sei nach Aussage des Ministers zu prüfen, inwieweit die Flexibilität durch neue Mobilitätsangebote und Fahrzeugtypen gegebenenfalls gesetzlich geregelt werden müsse.

Das vollständige Interview mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer erscheint am 27. April 2018 in der „ADAC Motorwelt“. Die Clubzeitschrift ist mit einer Gesamtauflage von 13,5 Millionen Exemplaren und 14,8 Millionen Lesern Europas reichweitenstärkstes Einzelmedium.

Pressekontakt: ADAC Newsroom Tel.: 089 76 76 54 95 aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Rastplätze oftmals besser als ihr Ruf / ADAC hat unbewirtschaftete Autobahn-Rastplätze getestet / Ergebnisse positiver als vermutet / Defizite vor allem bei Sanitärausstattung und Barrierefreiheit (FOTO)

München (ots) –

Unmittelbar vor dem Start in die diesjährige Auto-Reisesaison hat der ADAC, Europas größter Mobilitätsclub, insgesamt 50 unbewirtschaftete Rastplätze an den größten deutschen Autobahnen unter die Lupe genommen. Das Ergebnis lässt aufhorchen, ist es doch erfreulicher als gemeinhin vermutet: In drei Viertel der Fälle fanden die ADAC Tester eine mindestens ausreichend saubere und sichere Anlage vor. Zwar schnitt keines der 50 Testobjekte mit der Note „sehr gut“ ab, 14 jedoch mit „gut“ und 24 mit „ausreichend“. Nur acht Anlagen beurteilten die Tester mit „mangelhaft“, vier weitere allerdings sogar mit „sehr mangelhaft“. Kritik übten die Tester dabei vor allem am Fehlen von Seife, Handtrockner oder Toilettenpapier in den Sanitäranlagen.

Bester Rastplatz mit der Note „gut“ war Cappeln Hagelage West an der A 1 (Bremen – Köln). Er präsentierte sich insgesamt gepflegt, sauber, gut beleuchtet, mit einem Lärmschutzwall abgeschirmt und barrierefrei. Das genaue Gegenteil: Die Anlage Drackensteiner Hang an der A 8 (München – Stuttgart). Schlecht ausgestattet, ungepflegt und baulich deutlich in die Jahre gekommen, erreichte sie nicht einmal die Hälfte der Bewertungspunkte und damit die Note „sehr mangelhaft“.

Wichtigstes Kriterium im Test war der Zustand der Sanitäranlagen. Mehr oder weniger gepflegt und äußerlich sauber waren fast alle Sanitäreinrichtungen. Seife und die Möglichkeit, sich die Hände abzutrocknen, vermissten die Tester allerdings bei rund der Hälfte der 100 Tests.

Die Experten des ADAC nahmen auch sogenannte Abklatschproben, um die Zahl der Keime bestimmen zu können. Das Ergebnis: Zwölf Prozent der Proben waren unbedenklich. Bei fast der Hälfte fanden sich Hinweise auf mangelnde Reinigung. Allerdings wiesen nur einige wenige Anlagen tatsächlich gesundheitsgefährdende Keime auf.

Auch eigene Parkplätze für Gehbehinderte, abgesenkte Bordsteine und gut zu erreichende, behindertengerechte Toiletten sind auf deutschen Rastplätzen längst nicht selbstverständlich. Schon gar nicht in Kombination: Nur 37 der getesteten 50 Anlagen verfügten über entsprechende Parkplätze und Toiletten gleichzeitig. In puncto Standardausstattung waren die Behinderten-Toiletten allerdings teilweise besser ausgerüstet als die normalen.

Die Tester des ADAC inspizierten 50 unbewirtschaftete Rastplätze mit Toiletten an den Hauptreiserouten in Deutschland, den Autobahnen A 1 bis A 9. Jede Anlage wurde jeweils ein Mal im Sommer und im Herbst vergangenen Jahres inkognito getestet.

Diese Presseinformation finden Sie online unter presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter www.twitter.com/adac.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T (089) 76 76-5495 aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Tanken wird immer teurer/ Ölpreis steigt auf höchsten Stand seit drei Jahren (FOTO)

München (ots) –

Tanken wird zu einer immer teureren Angelegenheit. Wie die wöchentliche ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostet ein Liter Super E10 im Tagesmittel derzeit 1,384 Euro. Gegenüber der Vorwoche sind das 1,1 Cent mehr. Diesel stieg um 0,8 Cent auf 1,224 Euro pro Liter.

Der Anstieg der Kraftstoffpreise geht einher mit der Erhöhung der Rohölnotierungen. So kostet ein Barrel der Sorte Brent-Öl zurzeit rund 75 Dollar – das sind drei Dollar mehr als vor Wochenfrist. Damit ist der Rohstoff so teuer wie seit drei Jahren nicht mehr. Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, auf den Anstieg der Spritpreise mit preisbewusstem Verhalten beim Tanken zu reagieren. Das heißt: Tanken sollte man am besten in die Nachmittags- und Abendstunden verlegen, denn dann sind Benzin und Diesel erfahrungsgemäß am günstigsten. Zudem empfiehlt es sich, kurz vor der Fahrt zur Tankstelle die günstigste in der Nähe zu suchen. Hilfe bietet dabei die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt gibt es auch unter adac.de/tanken.

Pressekontakt: ADAC Newsroom Tel.: 089 76 76 54 95 aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

CEBIT 2018: ADAC und CEBIT vereinbaren langfristige Partnerschaft für „Future Mobility“

München (ots) – Der ADAC und die CEBIT haben eine langfristige Partnerschaft im Themenfeld „Future Mobility“ von Europas größtem Business Festival für Innovation und Digitalisierung vereinbart. „Die neu konzipierte CEBIT ist eine tolle Plattform, die digitale Transformation von Mobilität über alle Verkehrsträger hinweg abzubilden“, sagt Dr. August Markl, Präsident des ADAC e.V. „Die CEBIT wird durch einen so starken Partner inhaltlich noch wertvoller“, ergänzt Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG.

Europas größter Mobilitätsclub bringt sich als Kooperationspartner des Business Festival vom 11. bis 15. Juni in Hannover mit verschiedenen innovativen Formaten und Angeboten ein. Dr. August Markl: „Wir entwickeln den ADAC derzeit vom Pannen- zum Mobilitätshelfer für unsere Mitglieder. Diese Veränderung machen wir insbesondere im digitalen Umfeld auf der CEBIT sichtbar.“ So ist der ADAC beispielsweise auf der Startup-Plattform „Scale11“ als sogenannter „Community-Captain“ Gastgeber für junge Unternehmen aus dem Bereich der Mobilität.

Zahlreiche Impulse für die digitale Weiterentwicklung von Deutschlands größtem Verein mit mehr als 20 Millionen Mitgliedern, erwartet Markl auch von den Startup Pitches. Dabei haben junge Unternehmen die Möglichkeit, Entscheider des ADAC von ihren neuen Geschäftsmodellen zu überzeugen. Zahlreiche Experten des Mobilitätsclubs bringen sich darüber hinaus zu den Themen Mobilität, Marketing und digitale Transformation in das CEBIT-Konferenzprogramm d!talk ein.

„Unser Engagement in diesem Jahr ist der erste Schritt in eine langfristige Partnerschaft mit der CEBIT“, betont der ADAC Präsident. „Wir möchten für unsere Mitglieder auch in Zukunft der erste Ansprechpartner in allen Fragen der Mobilität sein. Das bedeutet eine kontinuierliche Weiterentwicklung, da sich Mobilität und Mobilitätsverhalten durch die Digitalisierung massiv verändert. Hier erwarten wir uns durch die Zusammenarbeit mit der CEBIT wichtige und wertvolle Impulse“, unterstreicht Markl das ADAC Engagement. „Durch die Partnerschaft mit dem ADAC bekommen wir einen starken Partner an unsere Seite, mit dem wir das Thema Future Mobility mit großer inhaltlicher Kompetenz weiterentwickeln“, sagte Frese. „Die digitale Transformation verlangt in immer mehr Bereichen die übergreifende Perspektive – sonst können Innovationen nicht ihre volle Kraft entfalten. Ein innovatives Bezahlsystem in einem Linienbus allein ist noch keine smarte Mobilität. Nur wenn es eingebettet ist in eine gesamtheitliche Lösung, kommen wir dem Ziel näher.“

Die Tickets können unter https://www.cebit.de/de/be-part-of-it/tickets/ bestellt werden.

Pressekontakt:

ADAC Newsroom Tel. 089 76 76 54 95 aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Ratenkredite: 14 Prozent niedrigere Zinsen durch Wohneigentum (FOTO)

München (ots) –

– Mieter zahlen im Schnitt 4,19 Prozent eff. pro Jahr, Immobilienbesitzer 3,60 Prozent – Wohneigentum vergünstigt Kredit durchschnittlich um 219 Euro

Schließen Immobilienbesitzer ein Darlehen ab, profitieren sie in der Regel von günstigeren Konditionen als Kreditnehmer, die zur Miete wohnen.

Verbraucher ohne Wohneigentum zahlten 2017 für einen Kredit über 10.000 Euro mit einer Laufzeit von 84 Monaten im Schnitt einen effektiven Jahreszins von 4,19 Prozent. Für ein Darlehen gleicher Höhe und Laufzeit wurden für Immobilienbesitzer durchschnittlich nur 3,60 Prozent eff. p. a. fällig – ein Unterschied von 14 Prozent. Bei dieser Kreditsumme und Laufzeit zahlten Wohneigentümer so im Durchschnitt 219 Euro weniger Zinsen.*)

„Wohneigentum erhöht die Bonität des Kunden“, sagt Christian Nau, Geschäftsführer bei CHECK24. „Banken bieten Immobilienbesitzern daher für Ratenkredite deutlich bessere Konditionen.“

Bei Verbraucherfragen beraten mehr als 200 Kreditexperten

Verbraucher, die Fragen zu einem Konsumentenkredit haben, erhalten bei den über 200 CHECK24-Kreditexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene Ratenkredite sehen und verwalten Kunden im Kreditcenter.

*)Datengrundlage: alle 2017 über CHECK24 aufgenommenen Ratenkredite. Beispielrechnung für einen Konsumentenkredit über 10.000 Euro mit einer Laufzeit von 84 Monaten (entspricht der am häufigsten gewählten Kombination aus Kreditsumme und Laufzeit der CHECK24-Kunden).

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt CHECK24: Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Ganzjahresreifen immer noch ein Kompromiss / ADAC Test beweist: Allwetterreifen eignen sich eher für Kleinwagen

München (ots) – Viermal „befriedigend“, fünfmal immerhin „ausreichend“ – das ist das Ergebnis des ADAC Ganzjahresreifentests für die Kleinwagenklasse, bei dem sich neun Modelle auf trockenem und nassem Asphalt sowie auf Eis und Schnee bewähren mussten. Am ausgewogensten über alle Test-Kategorien präsentierte sich der Nexen N blue 4 Season, Schlusslicht ist der Michelin CrossClimate, der auf Schnee versagte.

Nachdem 2014 und 2016 die Ganzjahresreifen in den ADAC Tests noch vielfach mit „ausreichend“ oder „mangelhaft“ bewertet wurden, macht das Ergebnis diesmal Mut: Etliche Modelle, darunter ein Continental, ein Goodyear und ein Nokian, bewältigen den Spagat der kurzen Bremswege sowohl auf Eis und Schnee als auch auf trockener, warmer Fahrbahn. So kommt der Goodyear Vector 4Seasons Gen-2 auf nasser Fahrbahn aus 80 km/h nach 37,6 Metern zum Stehen – und ist damit gleichauf mit einem parallel getesteten Sommerreifen und nur 1,4 Meter später dran als ein Winterreifen. Auch auf Schnee kann sich der Bremsweg eines Ganzjahresreifens mit dem eines Winterreifens messen: Der Nokian Weatherproof liegt mit 29,4 Metern nur knapp hinter dem Spezialisten mit 29,1 Metern (aus 50 km/h).

Doch obwohl die Ganzjahresreifen in der diesjährigen Kleinwagendimension insgesamt besser abschneiden, sollten vor dem Kauf das individuelle Fahrverhalten und die Einsatzregion berücksichtigt werden. Ganzjahresreifen sind nur für Fahrer empfehlenswert, die keinen Skiurlaub oder Sommerurlaub im Süden planen. Die jeweiligen Spezialisten – reinrassige Sommer- bzw. Winterreifen – sind immer die bessere Wahl bei extremen Wetterbedingungen. Gut eignen sich Allwetterreifen jedoch für Stadtfahrten in gemäßigten Klimaregionen.

Diese Presseinformation finden Sie mit Video, Ergebnistabelle und Fotos online unter www.presse.adac.de. Folgen Sie uns auch auf www.twitter.com/adac.

Pressekontakt: ADAC Newsroom E-Mail: aktuell@adac.de Telefon: 089 7676 5495

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Surfen über den Wolken: Nur jede dritte europäische Airline bietet WLAN an Bord (FOTO)

München (ots) –

Viele internationale Flughäfen bieten Internetzugang ohne Gebühren

Nur jede dritte europäische Airline bietet ihren Passagieren einen Internetzugang über den Wolken.*) Während Fluggäste von Norwegian Air auf der Kurzstrecke in allen Klassen während der gesamten Flugzeit kostenlos im Internet surfen, werden bei anderen Gesellschaften in der Regel Gebühren fällig. Rund zwei Drittel der betrachteten Airlines stellen gar keinen Internetzugang zur Verfügung.

WLAN im Flugzeug: Minutenpakte, Datenpakete oder Geschwindigkeit buchen

Stundenpakete, Datenvolumen oder Surfgeschwindigkeit: Passagiere wählen je nach Airline oder Strecke aus unterschiedlichen Optionen.

Bei Eurowings beispielsweise buchen Passagiere auf der Langstrecke ein festes Datenvolumen, das sie während des Fluges aufbrauchen können. Das kleinste Paket mit 20 MB gibt es für 7,90 Euro. Auf der Kurz- oder Mittelstrecke wählen Passagiere zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten. Die Pakete kosten zwischen 3,90 und 11,90 Euro.

Die Lufthansa bietet ihren Fluggästen ebenfalls zwei unterschiedliche Modelle an. Auf der Kurz- oder Mittelstrecke wählen Passagiere aus drei verschiedenen Geschwindigkeiten. Das kleinste Paket kostet drei Euro und eignet sich für Messenger-Dienste. Wer zusätzlich im Netz surfen möchte, zahlt sieben Euro. Fluggäste, die über den Wolken Serien oder Musik streamen wollen, zahlen zwölf Euro. Die Pakete unterliegen keiner zeitlichen Beschränkung.

Auf der Langstrecke bietet die Lufthansa Minutenpakete an. Eine Stunde Surfen gibt es für neun Euro. Wer die gesamte Flugzeit online sein möchte, zahlt 17 Euro. Wollen Passagiere dagegen nur über einen Messenger-Dienst mit Kollegen oder der Familie in Kontakt bleiben, zahlen sie neun Euro.

Kostenloses Internet an deutschen und internationalen Flughäfen

An 20 internationalen Verkehrsflughäfen in der Betrachtung ist WLAN kostenlos verfügbar. Passagiere surfen an den meisten davon ohne zeitliches Limit. Nur vier Flughäfen bieten zeitlich begrenzte, aber kostenlose Zugänge.

Von 36 aktiven Verkehrsflughäfen mit Linienbetrieb in Deutschland bieten elf keinen Internetzugang für ihre Fluggäste an. Mit Ausnahme von Saarbrücken haben Passagiere an den übrigen Flughäfen mindestens 30 Minuten kostenfreien Zugang zum WLAN. 24 Stunden kostenfreien Internetzugang gibt es u. a. in Berlin, Dortmund, Frankfurt am Main, Köln/Bonn und München.

Persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail durch CHECK24-Flugexperten

Kunden, die Fragen rund um die Flugbuchung haben, erhalten bei den CHECK24-Flugexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Im digitalen Kundenkonto sehen und verwalten Verbraucher ihre Flüge. Stiftung Warentest (Ausgabe 08/2016) hat CHECK24 als bestes Flugbuchungsportal ausgezeichnet.

*)Tabellen mit allen betrachteten Fluggesellschaften und Flughäfen unter http://ots.de/zLouRS.

Weitere Informationen unter: https://flug.check24.de/service/wlan-airlines

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Florian Stark, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Nur noch geringer Stickoxid-Ausstoß bei neuesten Diesel-Modellen / ADAC untersucht drei Pkw mit der neuesten Schadstoffnorm Euro 6d-TEMP / Auch bei ungünstigen Bedingungen sind die NOx-Messwerte niedrig

München (ots) –

Seit Jahren wird in Deutschland über eine Verschärfung der Umweltzonen und Fahrverbote für Dieselmodelle diskutiert. Auslöser sind die Stickstoffdioxid-Messwerte (NO2), die in zahlreichen Städten immer noch über den Grenzwerten der EU-Luftreinhalterichtlinie liegen. Mit den Schadstoffgruppen Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe und auch Partikeln haben moderne Dieselmotoren heute kein Problem mehr. Der Grenzwert für Stickoxide stellt für die Selbstzünder aber immer noch eine große Herausforderung dar. Der ADAC hat jetzt im ADAC Ecotest drei Diesel-Modelle mit der neuesten Schadstoffnorm Euro 6d-TEMP auf dem Prüfstand und auf der Straße untersucht: einen BMW X2 xDrive20d Steptronic, einen Peugeot 308 SW 2.0 BlueHDi 180 EAT8 und einen Volvo XC60 D5 AWD Geartronic. Das Ergebnis: Sowohl auf dem Prüfstand wie auf der Straße können die Fahrzeuge im Test überzeugen.

Ein besonderes Augenmerk hat der ADAC bei seiner Untersuchung auf die NOx-Emissionen der drei Autos gerichtet. Wie sich zeigt, kann der Stickoxid-Ausstoß dank neuester Reinigungstechnik wirkungsvoll reduziert werden. Die Werte sind bei BMW und Peugeot durchgehend niedrig und liegen in nahezu allen Ecotest-Zyklen unter dem Grenzwert von 80 mg/km. Der Volvo, der insgesamt bei den Stickoxiden zwar auch gut abschneidet, muss seinem hohen Gewicht Tribut zollen, denn beim zusätzlichen Extremtest auf der Autobahn stößt er deutlich mehr NOx aus als innerorts oder auf der Landstraße.

Die Ergebnisse von BMW und vor allem von Peugeot beweisen, welches Potenzial auch unter hoher Last in ihrer Reinigungstechnik steckt und damit sogar manchen Benziner in den Schatten stellt. Auf der Straße liegen alle drei Testfahrzeuge weit unter dem für den 6d-TEMP gültigen RDE-Grenzwert von 168 mg/km und bestätigen damit die guten Prüfstandwerte. Die guten Ergebnisse der Straßenmessungen sind auch deshalb hervorzuheben, weil sie bei niedrigeren Temperaturen zustande kamen als normalerweise auf dem Prüfstand üblich.

Pressekontakt: ADAC Newsroom Tel.: 089 76 76 54 95 aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen